Sonntag, 6. Mai 2012

Times Square



Entschuldigt, eigentlich wollte ich die beiden gestern posten, aber da ich nun mit meiner neuen Kamera fotografiere sind die Bilder viel zu gross und das dauerte eine Weile :)
Ich hoffe euch geht es allen gut, habe gehört dass ihr schon seit längerem tolles Wetter geniessen dürft :) Ich habe mir in den letzten paar Tagen beim Training das Knie verletzt und leider sieht es so aus, als ob ich es etwas schonen müsste und auf das Training verzichten sollte. Anfangs ignorierte ich es, doch als ich in der Nacht vom Donnerstag nicht schlafen konnte, weil mein Knie wie wild pulsierte, entschied ich mich eine Pause zu machen. Ich verbrachte den Donnerstagabend und auch den gestrigen am Times Square. Es war unglaublich. Kaum steigt man an die Oberfläche, beim Verlassen des Subways, sieht man die übergrossen Plakattafeln. Überall blinkt es wie wild, und tausende von gelben Taxis, umgeben von all den Leuten, die umherzirkulieren. Es ist wie in einem Film, man steht mitten drin, dort wo alles ist, wo es alles gibt, wo nie geschlafen wird, wo es niemals dunkel wird. Wir schlenderten etwas umher und Cathy kaufte einige Dinge in den unmenschlich grossen Läden voller Auswahl. Für mich ist das jeweils eher stressig, so dass ich dann gar nicht beginne Dinge zu kaufen. Wie soll man in einem Laden, der auf fünf Etagen alles bietet, was man sich erträumen kann und dann noch zu relativ günstigen Preisen, etwas aussuchen? Das überfordert mich. Wie so oft machten wir im Mc Donald halt, Cathy braucht ab und zu ihren Burger :) Von dort aus betrachteten wir die Plakatsäulen und das Treiben dieser pulsierenden Ader. Wow, das kann ich euch gar nicht Beschreiben. Zu diesem Zeitpunkt hätten wir beide noch nicht gedacht, dass wir wenige Minuten später auf einem dieser Plakate erscheinen würden :D Cathy freut sich jetzt noch wie wild darüber. Nach einer Weile machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Es war ein schöner Abend, wir taten worauf wir Lust hatten und freuten uns, nicht nur kurzfristige Touristen zu sein und noch genügend Zeit zu haben, wieder und wieder zurück zu kommen. 




































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